DIE ELTERN

Oberst Otto von Röderauer Elbland

geboren am 24.11.2017

 

 

Untersuchungen

HD-Röntgenuntersuchung - A2

Dilution - DD, kein Anlageträger

B-Lokus (Fellfarbe Braun) BB, kein Anlageträger

von Willebrand - N/N, kein Anlageträger

Augenuntersuchung - frei 04.03.2021

 

German Junior Winner 2018

Deutsche-Jugen Champion (VDH)

Germann Winner 2019

Klubsieger (PSK)

ISPU Klubsieger

 

50 cm / 19 kg

Felizia de la Ville de Hamburg

geboren am 21.04.2018

 

 

Untersuchungen

HD-Röntgenuntersuchung - A1

Dilution - DD, kein Anlageträger

B-Lokus (Fellfarbe Braun) BB, kein Anlageträger

von Willebrand - N/N, kein Anlageträger

Augenuntersuchung - frei 14.05.2021

48 cm / 18 kg

 

 

 

 

 

 

WELPEN AHNENTAFEL

 

ELTERN GROßELTERN UR-GROßELTERN UR-UR-GROßELTERN

Oberst Otto vom Röderauer Elbland

Lilla Enebys Yum`Yazz

Lilla Enebys La ´Ludwig

Lilla Enebys Fabulous Rocko

Lilla Enebys Carma

Immer Treu Midnight Dreamer

Oakwood V Kaitlers Revival

Angelsun Attract Attention

Beauty vom Röderauer Elbland

 

Duffyco´s Paganini

Duffyco`s Fellini

Duffyco`s Kaprice

Ann-Chiara Bis Jakaranda

Dogstar Galant

Borri Elissa Skubanek

Felizia de la Ville de Hamburg

Benny von den Spessartwächtern

Pinch-hit's Pelle

Duc de Digue

Pinch-hit's Narttu

Fenja vom Appeltal

Frodo von der Rheinebene

Jody vom Leiselbach

Cate de la Ville de Hamburg

Dino vom Zemp

Rattenjäger King Cut

Poli vom Zemp

Funia Herbu Godziemba

Tokyo de la Capellière

Zafirah Zi Igniculus

 

 

Der Inzuchtskoeffizient (IK) berträgt für diese Verparung

0,85 % (5 Generationen)

 

Der Ahnenverlustkoeffizient (AVK) beträgt

98,4% (5 Generationen)

 

Begriffserläuterung: IK= Inzuchtkoeffizient gibt darüber Auskunft, wie nahe die beiden Elterntiere miteinander verwandt sind, d.h. ob sie gleiche Vorfahren haben. Je höher der IK umso schlechter für den Genpool. Ein IK mit kleiner als 3 % gilt als optimal. Der IK hier ist auf 5 Generationen gerechnet. 

 

 AVK=Ahnenverlustkoeffizient: Als Ahnenverlust bezeichnet man das zwei- oder mehrfache Vorkommen ein und desselben Ahnen innerhalb einer Ahnenreihe. Über den AVK lässt sich erkennen, in welchem Maß die Elterntiere enggezüchtet wurden, unabhängig davon ob sie aus unterschiedlichen Blutlinien stammen. So kann es nämlich vorkommen, dass die Welpen eines Wurfes einen geringen IK haben, da die Elterntiere nicht verwandt sind. Da die Eltern selbst jedoch enggezüchtet sind, kommt es zu einem hohen Ahnenverlustkoeffizienten. Je kleiner der AVK umso schlechter für den Genpool. Ein AVK mit mehr als 85 % gilt als optimal. Der AVK ist auf 5 Generationen gerechnet. 
 

 

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